25. Januar 2015

Ich packe meine Kita-Tasche und nehme mit...

Hallo ihr Lieben,

die ersten vier Tage Kita-, äh Krippen-Eingewöhnung haben wir nun hinter uns und es ist echt gut gelaufen bisher. Wir waren jeweils eine Stunde da, am Donnerstag bin ich bereits zehn Minuten raus gegangen und am Freitag schon dreißig. Paul ist zwar verständlicherweise immer noch ein bisschen skeptisch, aber sehr interessiert und hat eigentlich sofort mit dem Spielen losgelegt. 
Ich glaube, der Gruppe hat auch jemand wie Paul einfach gefehlt. Jemand, der immer gleich alles wieder aufräumt, der allen Kindern zeigt, wie man die Tiere ordentlich in Reih und Glied stellt und säuberlich die Bauklötze wieder von den Duplo Steinen trennt. Und dabei hat Paul es auch echt nicht leicht, da er schon am zweiten Tag seine persönliche Nemesis gefunden hat... also quasi "das Baby mit nur einer Augenbraue" für die Simpsons-Kenner unter euch. Paul hatte gerade mit den Worten "des nicht da hin g'hört!" einen Holzbaum aus der Tier-Kiste zurück in die Eisenbahn-Kiste befördert, als ein kleines Mädchen den Baum einfach wieder rauswarf. Paul warf den Baum wieder rein, das Mädchen den Baum wieder raus. Paul erstarrte. Warf den Baum wieder rein, das Mädchen warf ihn wieder raus. Paul bekam nervöses Lidzucken. Zum Glück konnte ihn seine neue Bezugserzieherin, die sehr lieb und nett und höchstens 12 ist, mit der Aufforderung am Tisch zu puzzeln ablenken.

Die Erzieherin Nr.2 lachte und erzählte, dass sie im Jahr zuvor auch einen etwas zwanghaften Jungen in der Gruppe hatten, der nicht essen konnte wenn die Farben von Becher und Teller nicht zueinander passten (Paul hat das zum Glück nicht gehört!) und auch immer nur auf einem bestimmten Stuhl sitzen konnte. Just in diesem Moment fing Paul "Nis da, nis da!" zu rufen, denn er wollte nicht auf diesem,  sondern auf einem ganz bestimmten Stuhl sitzen. Nämlich dem in der linken Ecke, auf dem er bereits am Vortag gesessen hatte. Leider saß auf dem bereits ein anderes Kind. Das wollte natürlich nicht weg. Wurde aber, dank Pauls Eingewöhnungs-Bonus, zwangsversetzt. Pauls Welt war wieder in Ordnung. "Es tut mir sehr leid!" sagte ich zu Erzieherin Nr. 2, die sehr höflich lachte, während nun ihr Lid nervös zuckte.

In der Garderobe habe ich auch schon andere nette Eltern, die gerade zu einer Probespielstunde gekommen waren, kennengelernt. Wir plauderten ein bisschen und die Mutter erzählte von ihrem Umzug: "und jetzt sind wir in Moosach im Reihenhaus gelandet!" und ich wieder so mega witzisch: "ja, wir auch!! und ich weiß auch nicht wie uns das passieren konnte. Jetzt fehlt uns nur noch der Weber Grill im Garten, dann sind wir offiziell spießig, höhö!", woraufhin der Vater ganz trocken sagte: "Den haben wir schon!"
Neue Freunde finden - kann ich!!

Überhaupt bin ich auch sehr froh, dass ich jetzt langsam die gefühlt 15seitige Packliste der Krippe abgearbeitet haben. War mir zwischenzeitlich auch gar nicht mehr sicher, ob wir Paul in die Krippe oder auf Nordpol-Expedition schicken.
Zu den mitzubringenden Sachen gehörten unter anderem:
1 Packung Windeln (groß mit Namen beschriftet), Zahnbürste, Zahnpasta, drei Lätzchen ohne Plastikeinsatz, drei Waschlappen in Gruppenfarbe, Matschhose, Gummistiefel, Hausschuhe, zwei Paar Socken, zwei Hosen, zwei Pullis, zwei Langarmbodies (im Winter, im Sommer kurz, bitte eigenständig auswechseln), Strumpfhosen, ein ärztliches Attest, 6,20 Euro (abgezählt!) im Kuvert für den Portfolio-Ordner, Fotos vom Kind, seinen Eltern, von Eltern und Kind und vom Zuhause, eine von den Eltern liebevoll selbst gebastelte Foto-Seite für den Ordner, Wundsalbe, Trinkflasche, Becher....

Und das ist noch längst nicht alles!

Ach ja, natürlich muss alles mit Aufklebern und Wäscheschildern mit Namen drauf versehen werden. Ein Hoch auf stickerkid.de, die mir bereits im Sommer wohlwissend eine Sammlung verschiedener Aufkleber und Wäscheetiketten (nennt sich "Basispaket") gratis geschickt haben.  Sind sehr schön, können individuell gestaltet werden und sind angeblich wasch- und spülmaschinenfest. Ich werde es testen! Vielen Dank dafür!


Ach ja, bezüglich meines letzten Posts. schön, dass es zumindest einigen von euch auch genauso geht! ;)

In diesem Sinne  - habt noch einen wunderbaren Sonntag!

Alles Liebe
Julia

15. Januar 2015

Mein kleiner süßer Zwangsneurotiker

Hallo ihr Lieben,

wir nähern uns mit großen Schritten Pauls 2. Geburtstag. Und obwohl wir damit schon zumindest die Ausläufer der von allen Eltern gefürchteten Trotzphase erleben müssten, geht es bei uns noch vergleichsweise ruhig zu. Paul lässt sich (noch) wickeln, die Zähne putzen oder Haare waschen, ohne um sich zu treten, dauernd wegzulaufen oder auf den Boden zu schmeißen.
Das könnte aber auch daran liegen, dass Paul sich über solche Lappalien nicht aufregt. Wenn Paul sich aufregt, dann über die wahrhaft wichtigen Dinge. Dinge, die alle Menschen auf die Palme bringen:

- Fällt ihm beim Essen etwas runter, muss das sofort aufgewischt oder aufgehoben werden: "Da, Mama, des wegmacht'!" ruft er dann aufgeregt und kann auch nicht weiter essen, bis das erledigt ist.

- Gar nicht erst zu essen anfangen kann er, wenn irgendwo in der Küche noch eine Schranktür offen steht.

- Wenn wir mit den "Tierlies" spielen, also mit Pauls Gummitieren, müssen diese wie in einem großen Heer in Reih und Glied aufgestellt werden. Und alle in eine Richtung schauen. Versuche der Mutter, die Tiere nach Gruppen zu ordnen - Waldtiere, Dschungeltiere usw. - werden schnell unterbunden. Auch die Oma wurde das letzte Mal getadelt, weil der Fuchs in die falsche Richtung guckte. Und das, wo sie bereits zuvor fälschlicherweise den Duplo-Elefant einfach zu den Schleichtieren gestellt hat! Den Duplo-Elefant! Zu den Schleich-Tieren!! Das geht doch nicht!! "Oma wieder falsch 'macht!" sagt Paul dann leise seufzend.
Wenn die Tiere wieder in die Kiste geräumt werden, dann selbstverständlich nur liegend, auf keinen Fall stehend.

-  Neulich wollte Paul unbedingt noch an den Kühlschrank, nachdem ich diesen kurz geöffnet und irgendwas herausgeholt hatte, um zu kochen.
Ich dachte, er will noch einen Fruchtzwerg oder eine Wiener Wurst  ein Fruchtmus oder einen Apfel, aber nein! Ich sagte "Paul, wir kochen doch jetzt und essen gleich, du musst doch jetzt nichts essen!" usw. Aber er wurde immer lauter, wand sich in meinen Armen, bis ich ihn endlich runter ließ.
Paul öffnete die Kühlschranktür und nahm einzeln die zwei Saft- und die Milchtüte heraus, um sie dann in eine Reihe ordentlich mit der Aufschrift nach vorne wieder zurück stellt. "Jetzt wieder richtig!" sagte er erleichtert und schloss die Tür wieder.

Jetzt warte ich nur noch drauf, dass er irgendwann sagt: "Mama, findest du auch, dass die 4 blau ist?" oder so. höhö.

So und jetzt erzählt mir bitte von den Spleens von euren Kindern. Die haben doch bestimmt auch solche Macken. Haben sie doch? Oder? Oder??

Alles LIebe

Julia

11. Januar 2015

Hier so

Hallo ihr Lieben,

hier so in den letzten zwei Wochen im Schnelldurchlauf: Weihnachten bei meinen Eltern, Bauch mit Lasagne vollgeschlagen, 500 km in den Norden, Weihnachten bei den Schwiegereltern, Bauch mit Plätzchen und Knödeln vollgeschlagen, vier Tage später wieder 500 km in den Süden mit Hosenknopf offen weil Bauch zu dick, Silvester im neuen Haus mit alten Freunden, Mitternachtswunderkerzen und Knallfrösche, während Paul im Raketendonnern so gut schläft wie selten, und Partyyy im Reihenhaus bis vier Uhr morgens, Schneesturm und Neujahrsspaziergang im Sonnenschein, arbeiten im neuen Büro, Schwiegerelternbesuch mit Hausrenovierungshilfe (endlich Lampen!), Paul kriegt Fieber, Paul kriegt hohes Fieber, Julia kriegt Magendarm, Paul hat Pseudokrupp und ist sehr schlapp. Das trifft sich natürlich hervorragend, da diese Woche die Kita-Eingewöhnung startet. Am Dienstag ist das Eingewöhnungsgespräch. (Zum Glück gerade bei Mama on the rocks gelesen, wie so was läuft und dass man sich da vielleicht ein bisschen drauf vorbereiten sollte.)

Im ganzen Trubel etwas zu kurz gekommen: Mit dem Alten abschließen. Über Neues Gedanken machen. Pläne schmieden. Ankommen.

Ein bisschen mehr Ruhe im neuen Jahr wäre eigentlich ganz schön. Und ein bisschen mehr Zeit auch für Liegengebliebenes.
In diesem Sinne noch verspätet: Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch! ;) Danke, dass ihr mir trotz Flaute die Stange haltet und jeden Tag so viele von euch vorbei schauen. ❤️

Ein wunderbares Jahr 2015 euch allen!


Alles Liebe
Julia

22. Dezember 2014

Ich schreib ja schon, ich schreib ja schon!

Hallo ihr Lieben,

nachdem eine anonyme Leserin mich unter dem letzten Post mit den Worten "Schreib mal wieder was!"  freundlichst gebeten hat, mal wieder was zu schreiben, habe ich überlegt, ich schreib mal wieder was. Es ist ja so, dass man, wenn man so lange nichts geschrieben hat, denkt, man muss jetzt irgendeinen tollen Post schreiben à la "Meine zehn besten Erziehungstipps" oder "Die schönsten Weihnachtsbücher, die wir immer lesen, während wir uns nach einem Schneespaziergang rotwanging auf die Couch kuscheln und Plätzchen knuspern". Das gibts aber heute nüscht. Vielleicht wann anders. Heute gibt es einfach nur unzusammenhängenden Quatsch aus sämtlichen Notizen, die ich mir in den letzten Wochen gemacht hab. :)

Ein besonderer Dank geht zunächst an meine Freundin K., die mit ihrem selbstgebastelten Weihnachtskalender pünktlich zum Einzug meine Schokoladenzufuhr gesichert hat und jetzt mit Schuld daran ist, dass sämtliche Hosen kneifen. Seit November befinde ich mich in einem einzigen Schokoladen-Lebkuchen-Zucker-Wahn und schaufele in mich hinein, was nicht niet- und nagelfest ist. Es liegt aber ganz bestimmt auch am Serotoninmangel, da sich München im November und Anfang Dezember von seiner allerschönsten Seite gezeigt hat. Nicht!  Zwei Wochen lang nicht ein einziger Sonnenstrahl. Im November umziehen ist...nun ja...nicht soo die klügste Idee. Nach zwei Wochen Dauergrau ohne Sonnenlicht sah hier nämlich gar nichts mehr so aus, wie in meinen pathetisch-begeisterten München-Posts, sondern einfach nur...grau. Irgendwie hat mich dann der ganze Trubel der letzten Monate doch noch eingeholt und ich saß missmutig und selbstmitleidig auf der Couch und wusste irgendwie so gar nicht mehr was ich wollte und hier sollte.
Manchmal ist es so krass anstrengend eine Frau zu sein und immer dieses ständige Hormon-Auf-und-Ab-Himmelhochjauchzend-zu-Tode-betrübt. Und ich bin noch nicht mal schwanger, so dass ich das darauf schieben könnte. Auch wenn ich fast so aussehe....buhuhuhu.....
Aber dann kam irgendwann doch noch die Sonne raus und jetzt fühlt sich alles doch schon sehr deutlich nach "angekommen" an.

Über meinen neuen Job kann ich nicht klagen, bisher sind alle sehr nett und es macht Spaß. Zeitgleich mit mir haben zwei neue Kolleginnen angefangen. Die eine ist total engagiert, kommt dauernd in mein Büro und sagt so Sachen wie: "Guck mal, was ich gefunden habe - in diesem Ordner steht alles drin zur APSO! Soll ich es dir gleich kopieren?" Und ich denke dann immer "Äh....APSO!....APSO?....AP-Sooo, AP-Sooo.....", versuche sehr intelligent zu schauen und sage dann "Ja, bitte!" Die andere Kollegin ist ganz frisch aus dem Studium, etwas verplant und hofft, man merkt es nicht. Sie fragt immer so ganz beiläufig "Du, bei der Hauspost, da klebst du jetzt keine Briefmarken drauf, oder?" Ich so "Äh, nein, das ist ja der Sinn der Hauspost!" Über ihrem Kopf leuchtet kurz eine Glühbirne auf, aber sie sagt "Schon, oder!?!", so, als wär das ja immer klar gewesen. Ich mag sie sehr! :)

Paul und seine Cousine wollen immer zusammen sein, vermissen sich und freuen sich total, sich zu sehen. Das hält genau 10 Minuten an - danach ist es ein einziges Gekreische, Gestreite und Geheule. Wer darf den roten Teller haben, wer darf auf Omas Schoß sitzen, wer darf mit dem Puzzle spielen. Das Geheule hält übrigens ziemlich genau bis zum Schluß an und erhöht sich nochmals, wenn meine Schwester dann beschließt zu gehen. Dann wollen sie nämlich auf keinen Fall getrennt werden. Also, mal ganz ehrlich, ihr Eltern von zwei Kindern....ist das normal?! dann bleibt Paul vielleicht doch lieber Einzelkind ;)

Übers Wochenende haben meine Mama, Schwester und ich einen Kurztrip nach Salzburg gemacht, was wir unserer Mutter zum 60. Geburtstag geschenkt haben. Eine wunderschöne Stadt mit wunderschönem Christkindlmarkt - finden auch 134556034567543234567 Italiener und Chinesen. Dann haben wir uns verlaufen, meine Schwester, die aufgrund ihrer Betriebsweihnachtsfeier am Tag zuvor nur eine Stunde Schlaf hatte, ist dauernd fast eingeschlafen, es hat genieselt und es lag kein Schnee, der romantische Weihnachtsfilm "Alles ist Liebe", den wir uns abends angesehen haben und auf den ich mich nach zwei Jahren Kino-Abstinenz wie ein Schnitzel gefreut habe, war leider der mit Abstand schlechteste Film aller Zeiten. (Gott, war der schlecht. So schlecht. Ich kann jetzt allerfrühestens wieder in zwei Jahren ins Kino gehen!) Und dennoch war es ein herrliches Wochenende, an dem wir ständig Tränen gelacht haben. Gestern waren wir dann noch auf dem Hellbrunner Christkindlmarkt, etwas außerhalb von Salzburg - sehr kitschig und sehr schön!

Sie sehen hier ein typisches Familienportrait. Nachdem unsere Mutter erst den Boden, die Füße und den Himmel fotografiert hat, hat sie uns doch noch erwischt. Leider läuft meine Schwester schon davon und ich schau in die falsche Richtung. Aber immerhin! Der Schnee ist rein retuschiert. Selbstverständlich hat es die ganze Zeit genieselt!
Es gibt sehr viele kleine Buden und einen Bereich für Kinder inklusive Ponyreiten, Eisenbahn, Weihnachtspostamt, Streichelzoo usw. Nächstes Jahr wollen wir unbedingt nochmal mit den Kindern hin!
An einem Stand hatten sie kleine Krippenfiguren, unter anderem ein kleines Klohäuschen, in dem ein Hirte mit einem Schaf auf dem Arm saß.
Meine Mutter: Guck mal, ein Klohäuschen für die Krippe! Wie blöd!*gnihihi*
Meine Schwester: Was soll das denn? was macht der Hirte denn da drinnen ....mit 'nem Schaf....?
Meine Mutter: Vielleicht ist das ein Heiliger?
Meine Schwester: Ein Heiliger mit nem Schaf im Klohäuschen?!
Ich: Ja, klar, der heilige Sodom, oder was?
Alle: *gnihihihi*
Die Verkäuferin: Der kostet fei extra!
 
Am Ende haben wir uns darauf geeinigt, dass die selbstgebaute Krippe unseres Vaters dringend noch den heiligen Sodom mit nem Schaf im Klohäuschen braucht und unser Vater sicher sehr darüber freuen wird. Meine Schwester will ihm noch eine Sprechblase mit "Tür zu! Tür zu!" drauf basteln. Geschenke, die von Herzen kommen, sind doch immer die schönsten!

Weihnachten werden wir, jetzt, da wir ja endlich groß und offiziell erwachsen im Reihenhaus sind .... wieder daheim bei unseren Eltern feiern. Ähm, ja. Aber wenn wir hier schon eine neue Tradition begründen wollen, dann auch richtig und nicht nur provisorisch, so wie es dieses Jahr, wo alles hier nur halb fertig ist, geworden wäre. Nächstes Jahr dann. Jetzt sind wir Heiligabend bei meinen Eltern, dann am 1. Weihnachtsfeiertag auf einem Roadtrip in den Norden zu den Schwiegereltern mit Zwischenstopp im Bamberger Schwimmbad Bambados. Wenn uns also jemand treffen will - ich bin die, die wie immer versucht, sich im Babybecken möglichst flach ins warme Wasser zu drücken, um nicht zu frieren.

Zum Abschluss dieses Posts:
Da ich ja für meine raffinierten und ausgefallenen Kochrezepte bekannt bin, freue ich mich an dieser Stelle die neueste Superidee aus dem Internet vorzustellen. Käsetoast!!! Und zwar, jetzt kommt's - aus dem TOASTER! Tadaaaa!
Man nehme den Toaster, lege ihn auf die Seite und schiebe die Toastscheiben dann waagrecht wie in einen Pizzaofen hinein und in nullkommanix sind sie überbacken. Oh mein Gott, dadurch ergeben sich so viele Möglichkeiten...wie z.B. ...äh....Toast Hawaii!! Meine SChwester, die in der Küche ähnlich begabt ist wie ich und eine innige Beziehung zu ihrem Sandwichtoaster hat, wird ausflippen, wenn sie das liest. :)))

Und last but not least, möchte ich mich noch bei meinem 2. männlichen Leser Jannis bedanken - der unter dem letzten Post so nett geschrieben hat, was aber mal wieder irgendwie an mir vorbei gegangen ist. Herzlich Willkommen - und nein, du musst keine Jennifer aus dir machen :D

In diesem Sinne, ihr LIeben: Habt wunderschöne Weihnachtstage!

Alles LIebe
Julia